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Aus der Welt der Wirtschaftskriminalität

BASF Bestechungsaffäre

29 Verdächtige in der BASF Bestechungsaffäre

Die Ermittlungen in der Korruptionsaffäre dauern an. Die Ermittler haben in der BASF-Bestechungsaffäre neun weitere Verdächtige ins Visier genommen. Dies wurde gestern durch einen Sprecher der Kaiserslauterer Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität bestätigt.

Zur Zeit wird gegen 29 Verdächtige ermittelt, während im Vorjahr noch von 20 Verdächtigen die Rede war.

"Es handelt sich jeweils um einen Anfangsverdacht" so der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Weitergehende Ermittlungen hätten auf die spur der Verdächtigen geführt. Die Beschuldigten sollen gemeinsam Leistungen von Fremdfirmen zu Lasten der BASF mehrfach abgerechnet haben. Dem Konzern soll ein Schaden von über 1,5 Millionen Euro entstanden sein.
Lesen sie hier mehr über die BASF Bestechungsaffäre ...

Prozess gegen Ex-Prokuristen - 1.5 Mio. Verlust

Augsburg - 11.01.2011

Im Juli 2007 wurde Anzeige wegen Untreue gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Höchstädter Firma Grünbeck erstattet. Der Ex-Prokurist soll im Jahr 2007 rund 1,5 Millionen Euro veruntreut haben. Die Ehefrau wird wegen Beihilfe mitangeklagt. Den beiden wird vorgeworfen, sich über eine Briefkastengesellschaft im ausland erhebliche Gewinne in Höhe von 890 000 Euro erschlichen zu haben.

Lesen Sie wie der Prokurist das Geld entwendete ...

Betriebs-Spion hat 14.000 Dateien gestohlen

Wien - 10.01.2011

Zigtausende Betriebsgeheimnisse, Konstruktionszeichnungen, Kundenlisten und Adressen wurden gestohlen und sind nun wahrscheinlich schon auf den Computern der Konkurrenz abgespeichert? Der Geschäftsführer der Wiener Firma ist außer sich vor Zorn. Ein ehemaliger Mitarbeiter soll mehr als 14.000 geheime Dateien gestohlen haben. Kurz nachdem der diebstahl offensichtlich wurde, wurde der Verdächtigte Verkaufsleiter beim Mitbewerber.

Lesen Sie hier weitere Beispiele aus dem alltäglichen Horror in deutschen Firmen ...

China - Betriebsspionage bei Renault

Renault verdächtigt China der Betriebsspionage. Die französischen Geheimdienste haben Hintermann aus dem Rech der Mitte im Visier. Das Gesetz gegen die Industriespionage soll nun massiv vorangetrieben werden.

Paris. Laut einem Pressebericht steht hinter der Industriespionage beim französischen Autobauer Renault möglicherweise China. die Zeitung "Le Figaro"„ titelte unter Berufung auf Firmenkreise in ihrem Aufmacher: "Renault verdächtigt einen chinesischen Hintermann“. Auch die französischen Geheimdienste halten die chinesische Spur für die Wahrscheinlichste. In erster Linie sollen Informationen zum Vorzeigeprojekt von Renault, dem innovatieven Elektroauto, über Mittelsmänner verkauft worden sein. Renault wollte den Bericht nicht kommentieren. Ein auf Wirtschaftsspionage spezialisierter Abgeordneter der französischen Partei UMP bestätigte den Verdacht gegen die Volksrepublik.

Hier geht es weiter zum Artikel über chinesische Spionage ...

China - Freund oder Feind?

Geheimdienste begleiten Geschäftsreisende

IHK-Siegerland - 12.11.2010

Abhöranlagen in Hotels? Wie ein Relikt aus den Zeiten des kalten Krieges mutet es an und gehört auch heute noch zu den Wegbegleitern auf Geschäftsreisen. Wenn Unternehmer glauben, ungestört reden zu können, sind sie häufig nicht allein. Wirtschaftsspione sind nicht weit. Noch immer lassen Länder fremde Betriebsgeheimnisse auskundschaften. „Schützen sie deshalb systematisch den Kern Ihrer Betriebsgeheimnisse“, riet Reinhard Vesper vom Landesverfassungsschutz anlässlich der Herbstsitzung des Außenwirtschaftsausschusses der Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK) in den Geschäftsräumen der Fa. Heinrich Wagner Sinto Maschinenfabrik GmbH in Bad Laasphe. Hier lesen Sie mehr über ausspionierte Geschäftsreisende ...

Jeder drite österreichische Betrieb ist Opfer

tt.com - 19.11.2010

Die österreichische Industrie wird durch Industriespionage jährlich um 880 Millionen Euro geschädigt. Dabei sind es am häufigsten die eigenen Mitarbeiter, die die Täter sind. Wirtschaftsdetektive und Forensic Spezialisten fordern von Betrieben mehr Kooperation. Lesen Sie hier über die permanente Gefahr ...

Terrorwarnung für Deutschland

Am 17.11.2010 warnte das Bundesinnenministerium vor einer erhöhten Terrorgefahr für Deutschland. Lesen Sie hier weiter ...

Wirtschaftskriminalität 2009 - Statistik

Süddeutsche vom 17.11.2010
In Deutschland sind die Wirtschaftsdelikte 2009 stark gestiegen

Im Krisenjahr 2009 hat die Wirtschaftskriminalität in Deutschland deutlich zugenommen. Beim Bundeskriminalamtes in Wiesbaden wurden mehr als 101.000 Wirtschaftsvergehen und kriminelle Fälle registriert. Im Vergleich zum Jahr 2008 ist dies ein Anstieg von knapp 20 Prozent. Durch Informaztionsabfluss, Kredit- und Anlagebetrug, Industriespionage, Untreue und anderen Delikten entstand ein Vermögensschaden von mehr als 3,4 Milliarden Euro.

Lesen Sie hier weiter ....

Untreue-Skandal bei Leipziger Licon AG

Radio Leipzig - 22.10.2010
Untreue-Skandal bei Leipziger Licon AG – Drei Manager in U-Haft

Drei Manager sitzen in Haft nach dem Millionenbetrug bei der Leipziger Licon AG. Die hochrangigen Mitarbeiter sollen das Unternehmen mit fingierten Rechnungen um etwa 5 Millionen Euro ausgeblutet haben.

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Innovation per Spähangriff

Süddeutsche
Der Freund lauscht mit

Wirtschaftsspionage schädigt deutsche Unternehmen um 50 Milliarden Euro im Jahr. Nun warnt der Verfassungsschutz vor der rasant wachsenden Bedrohung - viele betroffene Firmen reagieren zu passiv.

Im Jahr 2006 informierte Scotland Yard das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) über einen eigenartigen Vorgang. Die englische Polizei hatte bemerkt, wie eine britische Spedition über Monate hinweg sehr engen Kontakt zu einer deutschen Spedition hielt. Zu engen Kontakt.

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360.000.000.000 Euro Schwarzarbeit

Jeder siebte Euro in der Bundesrepublik Deutschland ist illegal erwirtschaftet, sprich stammt aus Schwarzgeld. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Tübingen nach einer umfangreichen Studie. Im Jahr 2010 werden Schwarzarbeiter so einen Umsatz von 360 Mrd. Euro erwirtschaften. Damit steigt die Schattenwirtschaft im Vergleich zum Vorjahr weiter um fast 10 Mrd. Euro an.

Wirtschaftsspionage kostet Milliarden

Die Presse (DiePresse.com) 28.09.2010
Wirtschaftsspionage kostet Deutschland 20 Mrd. Euro

Durch Wirtschaftsspionage verursachte Schäden belaufen sich jährlich auf mindestens 20 Milliarden. Tendenz stark steigend. Als besonders gefährlich erweisen sich meist unbemerkte Angriffe auf Computernetzwerke.

Legal getarnte Spione, Gefahr von "Dual Use"-Gütern, hier geht es weiter ...

FlowTex-Skandal vor zehn Jahren aufgedeckt

SWR - 4.2.2010
Einer der größten Fälle von Wirtschaftskriminalität in Deutschland kam vor zehn Jahren ans Licht. Am 4. Februar 2000 wurden die beiden Bosse der Ettlinger Firma FlowTex festgenommen. Beim FlowTex-Skandal ging es um Betrug in Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro.

Manfred Schmider und Klaus Kleiser hatten über Jahre hinweg Banken und Leasinggesellschaften betrogen. Am 4. Februar 2000 wurden sie in Karlsruhe verhaftet. Aufgeflogen waren sie, nachdem spanische Behörden das Bundeskriminalamt informiert hatten. Lesen Sie mehr über den grossen Skandal, der mit Corporate Intelligence hätte verhindert werden können ...

Weniger Fälle in der Schweiz

Cash - 02.02.2010
Weniger Fälle von Wirtschaftskriminalität in der Schweiz vor Gericht, höhere Deliktsummen


Zürich (awp/sda) - An den Schweizer Gerichten wurden letztes Jahr 57 grosse Wirtschaftskriminalfälle verhandelt. Im Vergleich zu 2008 ging die Zahl der Fälle um fast ein Viertel zurück, die Deliktsummen aber fielen markant höher aus, wie aus einer Zählung der KPMG hervorgeht. Hier weiter lesen ...

Wirtschaftskriminalität steigt rapide

FTD - 12.1.2010
Wachsende Opferzahlen

Betrug, Diebstahl, Korruption: Vor allem Mittelständler sichern ihre Betriebsgeheimnisse ungenügend oder werden Opfer wirtschaftskrimineller Machenschaften. Die Krise dürfte den Trend verschärfen. Gerade kleine Firmen sparen am falschen Ende.

Die Gefahr durch Wirtschaftskriminelle nimmt zu, die Zahl ihrer Opfer steigt ebenfalls. 37 Prozent der 300 von der Beratungsfirma KPMG befragten Unternehmen an, in den vergangenen drei Jahren Opfer krimineller Handlungen geworden zu sein. 2006 hatten nur erst 26 Prozent der Firmenchefs diese Frage mit ja beantwortet. Das ist das Ergebnis einer Studie, die KPMG am Dienstag vorstellt. Betroffen seien Firmen aller Größenordnungen, hieß es. Insbesondere der Mittelstand sei aber anfällig, sagte Frank Hülsberg, Leiter des Bereichs Forensic bei KPMG. Hier geht es weiter zum Artikel ...

Gauner machen deutschem Mittelstand zu schaffen

Handelsblatt - 12.1.2010
Wirtschaftskriminalität wird für deutsche Unternehmen immer mehr zum Problem. Mehr als jede dritte mittelständische Firma ist davon betroffen, so das Ergebnis einer Studie. Das Problembewusstsein sei allerdings noch zu gering: Viele Chefs setzten zu sehr auf Vertrauen. Dabei hätten es Betrüger durch neue Techniken wie den USB-Stick immer leichter.

Wirtschaftskriminalität verursacht allein in Deutschland jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe. Bei jedem dritten mittelständischen Unternehmen (37 Prozent) wurden in den vergangenen Jahren laut Umfrage Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse oder Schutz- und Urheberrechte verletzt. Vor drei Jahren war es noch gut jede vierte Firma (26 Prozent). Hier geht es weiter ...

4.3 Millionen Euro durchschnittlicher Schadensfall

Handelsblatt - 24.9.2009
Der Dieb sitzt in den eigenen Reihen
The enemy within - der Kriminelle sitzt bei vielen Firmen in den eigenen Reihen, und das vorzugsweise im Management. Wirtschaftskriminalität ist auf dem Vormarsch. Fast zwei Drittel aller Unternehmen sind binnen zwei Jahren schon davon betroffen gewesen, wie eine neue Studie zeigt. Für viele Firmen ist Prävention zwar ein Top-Thema, nur kosten darf es nichts.


FRANKFURT. Kommissar Zufall hat Konjunktur – sieben von zehn Betrügern, Dieben oder Korrupten werden durch sporadische Tipps eigener Mitarbeiter oder zufällig ertappt. Obwohl fast zwei Drittel aller Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Wirtschaftskriminalität wurden und sich der durchschnittliche Schaden je Fall mit 4,3 Mio. Euro fast verdreifacht hat, ist Prävention kaum ein Thema in den Chefetagen, moniert die jüngste Studie der Unternehmensberatung Pricewaterhouse-Coopers (PWC) zum Thema Wirtschaftskriminalität. Hier geht es zum Handelsblatt-Artikel ...

Betriebsspione nehmen Mittelständler ins Visier

Handelsblatt - 21.9.2009
Industriespitzel haben es längst nicht mehr nur auf Konzerne abgesehen. Sie spähen auch mittelständische Unternehmen im Auftrag der Konkurrenz aus und stehlen sensible Daten. Die Komplizen der Spione kommen häufig aus den eigenen Reihen.

Entgegen des verbreiteten Irrglaubens, nur Großunternehmen würden Betriebsspionen zum Opfer fallen, sind auch Mittelständler beliebte Zielscheiben von wissbegierigen Konkurrenten. Hier weiter lesen ...

Wirtschaftskriminalität, vom Mitarbeiter zum Spion

Spiegel - 16.9.2009
Firmen und Sicherheitsexperten schlagen Alarm: In der Wirt- schaftskrise hat Industriespionage Hochkonjunktur. Der Wettbe- werbsdruck nimmt zu. Und wenn Angestellte um ihren Job bangen, wächst die Bereitschaft, Know-how an einen Konkurrenten zu verscherbeln. Vor allem Mittelständler trifft es hart.
Hier geht es zum Spiegelartikel ...

Spiegel-Online 24.5.2007

Wirtschaftskriminalität
Der Feind in meinem Büro

Bei Daten-Diebstahl denken Firmenchefs meist an Hacker und Spione von außen - dabei sind Mitarbeiter aus den eigenen Reihen viel gefährlicher. Nicht selten rauben Verräter komplette Datenbankinhalte. Die Sicherheitsmaßnahmen sind zu lasch.


Düsseldorf - Keiner wäre je auf die Idee gekommen, Carmen E. (*) zu verdächtigen. Sie war allen Kollegen sympathisch, viele kannten sie seit ihrer Lehrzeit. Schon ihr Vater hatte für die Werbeagentur gearbeitet. Doch den Vertrauensvorschuss nutzte Carmen E. schamlos aus: Sie verriet Daten über Kunden und Kampagnen an die Konkurrenz - per SMS. Hier geht es weiter ...

Spiegel-Online 16.9.2009

Wirtschaftskriminalität
Vom Mitarbeiter zum Spion

Firmen und Sicherheitsexperten schlagen Alarm: In der Wirtschaftskrise hat Industriespionage Hochkonjunktur. Der Wettbewerbsdruck nimmt zu - und wenn Angestellte um ihren Job bangen, wächst die Bereitschaft, Know-how an einen Konkurrenten zu verscherbeln. Vor allem Mittelständler trifft es hart.

Die Entdeckung war so ungeheuerlich, dass Eginhard Vietz es erst nicht glauben konnte. Die gleiche Produktionshalle, eins zu eins nachgebaut. Nur 85 Kilometer entfernt vom Original, der neuen Fabrik in China, die Vietz mit einem einheimischen Partner errichtet hatte, um die bekannten deutschen Vietz-Maschinen für den Pipeline-Bau endlich auch in Asien zu produzieren. Jeden Morgen, an dem der 68-jährige Unternehmer aus Hannover nicht vor Ort war, fuhr ein VW-Bus hin und her. Arbeiter wurden ausgetauscht. Ein Know-how-Transfer auf Rädern.

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Manager Magazin 18.4.2007

Identity Management
Virtuelle Detektive

Korruption, schwarze Kassen, Schmiergeldaffären - 2006 war für deutsche Konzerne ein trauriges Rekordjahr. manager-magazin.de sagt, wie Unternehmen mithilfe von Identity Management das Risiko solcher Skandale minimieren können.

Hamburg - Siemens Chart zeigen, Volkswagen Chart zeigen, Infineon Chart zeigen - derzeit erschüttert eine Korruptionsaffäre nach der nächsten die deutsche Wirtschaft. Für die betroffenen Unternehmen bedeuten schwarze Kassen und Schmiergeldskandale neben dem materiellen Verlust vor allem einen gewaltigen Imageschaden, der nur schwer wieder zu reparieren ist. Viele Topmanager stellen sich daher die Frage, wie solche illegalen Aktivitäten im eigenen Unternehmen von vorneherein verhindert werden können.

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Weiße-Kragen-Täter

Handelsblatt 24.11.2006
Diskrete Jäger der „Weiße-Kragen-Täter“

Nach einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) wird jedes dritte Wirtschaftsdelikt von einem Mitarbeiter aus dem Topmanagement eines Unternehmens begangen. Gerade Unternehmen scheuen sich aus Angst vor schwerwiegenden Reputationsschäden, die Behörden einzuschalten. Sie schätzen die diskrete Ermittlung – was den Markt für so genannte forensische Dienstleistungen boomen lässt.

Eines der größten Probleme bei der Aufdeckung von Wirtschaftsstraftaten ist die Tatsache, dass viele deutsche Manager nicht wissen, an wen sie sich in so einem Fall wenden sollten – wenn sie aus Imagegründen den Gang zur Polizei oder Staatsanwaltschaft scheuen.

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Die Wirtschaftsdetektvei für besondere Fälle

Als führende Wirtschaftsdetektei und Unternehmensberatung, spezialisiert auf die Untersuchung von Wirtschaftsvergehen, unterstützen wir das Management betroffener Unternehmen in allen Fragen zur Ermittlung und Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität. Zu den Klienten unserer Detektei zählen große, internationale Konzerne sowie national agierende Unternehmen, für die unser Forensic Team recherchiert, ermittelt und fahndet, sowie Informationen und Beweise beschafft.

14.11.2010
Berlin/dpa.

Der scharf kritisierte Präsident Tschetscheniens, Ramsan Kadyrow, hat nach einem Medienbericht vom Spiegel ein Agentennetz auch in Deutschland betrieben. Das geht aus den Akten und Ermittlungsprotokollen von Exil-Tschetschenen hervor, aus denen das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» zitiert. Fahndungsexperten seien auf einen «militärischen Nachrichtendienst» gestoßen. Das Agentennetz habe der vom Kreml unterstützte Kadyrow aufgebaut, um abtrünnige Landsleute im Ausland aufzuspüren und zur Rückkehr zu zwingen. Die Zeugen berichteten den Ermittlern in Wien, sie seien in Berlin von den Agenten Kadyrows aufgesucht worden. Wie aus den Abhörprotokollen hervorgehe, wurde ein Tschetschene in Wien von einem in Berlin lebenden russischen Staatsbürger bedroht. Hier geht weiter es zur alltäglichen Agentenstory ...